Linz

--> Finde Deinen Freizeitpartner in Linz! <--

Februar 16, 2008

ÖBB Bundesbahn Direktion

Category: Öffentliche Verkehrsmittel,Bahnhofstrasse,Linzer – admin – 7:44 am

öbb

Die ÖBB Bundesbahndirektion in der Bahnhofstrasse genau zwischen dem Bahnhof und dem Blumauer Platz.

———————————————-

ACHTUNG! ACHTUNG!

Linz1.at ist keine ÖBB Seite!

Anfragen an die ÖBB bitte auf www.oebb.at richten!

Vielen Dank!

ACHTUNG! ACHTUNG!

———————————————-

6 Comments

  1. Sehr geehrte Dame oder Herr

    Am Sonntag, 4.5.08 habe meine Gattin und ich Ihren Zug Salzburg ab 12.31 bis Zürich an 18.20 h genommen im Wagen Nr.307 mit den reservierten Sitzplätzen Nr.51 und 52 (beide Belege vorhanden).
    Wie Sie vielleicht wissen, war die Klimaanlage kaputt und damit völlig ausser Betrieb. Wir können Ihnen versichern, dass an diesem ersten „Sommertag“ eine unzumutbare Hitze
    während der ganzen Fahrt 6.5-stündigen Fahrt exisitierte.
    Verspätung (30 Min.) und überfüllter Zug: beides haben wir angesichts des Feiertags akzeptieren können. Aber dass die Reise über den Arlberg statt zu einem Vergnügen zur Qual wurde: das hat uns echt sauer gemacht.
    Mit freundlichen Grüssen

    Prof.Dr.Albert Fässler
    Chemin du Cret 20
    CH-2533 Evilard BE
    Schweiz

    Comment by Dr. Albert Fässler — Mai 8, 2008 @ 8:11 am

  2. Ein sinnvoller Vorschlag:
    Am Dienstag den 23.Februar fuhr ich mit dem REX 3411 von Bad Goisern
    nach Ebensee, wobei ich -da mit Tageskarte Senior ausgestattet – in Bad
    Ischl unterbrach. In Bad Ischl wollten mehrere Bahnkunden aussteigen, die die Strecke genau kannten und deshalb zu einem späten, aber im Normalfall leicht ausreichenden Zeitpunkt der Waggontüre zustrebten.
    In unserer Mitte eine ältere Dame mit Gepäck, der wir Hilfe zusagten. Doch als der Zug schon fast stand und alle zum
    Ausgang drängten, entdeckten wir an der Waggontüre ein VERSPERRT (oder so ähnlich) Nun mußte die ganze Meute kehrt machen und den
    gesamten Waggon entlanghasten.Die älter Dame war leicht ‚verzweifelt.‘ Es stiegen bereits 2 neue Fahrgäste
    ein, als wir noch hinauskamen.
    Mein Vorschlag: Der Hinweis auf die versperrte Türe sollte nicht erst bei der Waggontüre angebracht werden, sondern schon bei der Schiebetüre im Innern. Oft geht man ja, obwohl man es zum Aussteigen bei einer Türe näher hätte, zur anderen Türe, weil dies irgendwelche
    Vorteile bringt Da wäre es ein leicht durchführbarer Kundendienst der ÖBB, daß ich mir Wege im Waggon erspare, oder wie in unserem Fall, daß
    unnötige Hektik entsteht.

    Falls jemand auf die Idee kommen sollte, das Argument anzuführen, man
    solle sich doch gefälligst ‚rechtzeitig‘ zur Ausgangstüre begeben, wo man
    das ABGESPERRT-Schild sieht und an dann noch genug Zeit hat Kehrt zumachen. Dieser Gedanke ist zwar formal logisch richig, aber dennoch#(sau)dumm. Und entspricht auf alle Fälle nicht der Idee von gutem Kundendienst Gibt es eigentlich in den Beförderungsbedingung der ÖBB
    dahingehende Hinweise. Bitte vorerst nur um eine kurze Bestätigung
    des Empfangs.

    Comment by Mag.Kurt Brändle — Februar 26, 2010 @ 11:08 am

  3. Am Silvesterabend 2010 ging ich 2 Mal durch die Gleisunterführung am Bahnhof in Breitenschützing. Das 1. Mal um ca 20.30 Uhr und später gegen 22.30 Uhr nochmals. Ich musste feststellen, dass beim 2. Durchgang viele Blenden des entlang der Wand verlaufenden Kabelschachtes heruntergerissen waren und am Boden verstreut umherlagen.
    Diesen Vandalenakt wollte ich sofort dem zuständigen Fahrdienstleiter melden, weil in dessen Dienstraum das Licht eingeschaltet war. Fenster und Tür waren allerdings durch Rollläden verdunkelt. Ich klopfte mehrmals gegen Fenster und Türe, aber es meldete sich leider niemand. Sollte zu diesem Zeitpunkt die Fahrdienstleitung tatsächlich besetzt gewesen sein, so liegt es nahe, dass der Fahrdienstleiter nicht gestört werden wollte, was eine doch eigenartige Dienstauffassung bedeuten würde.

    Comment by Hubert Humer — Januar 1, 2011 @ 2:16 pm

  4. Sehr geehrte Damen und Herren,

    nachdem ich auf meine Mail vom 1. und 6.1.2012 an das Kundenservicecenter noch nichts gehört habe – wahrscheinlich habe ich mich da etwas sehr ungenau ausgedrückt – sende ich Ihnen nachstehende Zeilen:

    Mit Freude lese ich, dass es ab 1. Jänner 2012 die VORTEILScard Senior auch für Männer ab 60 Jahren um € 26,90 gibt. Da ich am 7. September 2011 63 Jahre alt geworden, hätte ich daher die Möglichkeit, die kostengünstige VORTEILScard Senior zu beziehen und möchte diese auch haben.

    Leider habe ich aber Mitte August 2011 meine derzeitige Vorteilscard Classic 601480 80105 97703, die bis 11.8.2012 gilt, um € 99,90 gekauft und frage höflich an, was es Ihrerseits für eine kulante Möglichkeit gibt, den Differenzbetrag von der Classic € 99,90 auf die neue Senior um € 26,90 rückerstattet zu erhalten.

    Danke für Ihre Rückantwort und für Ihre diesbezüglichen Bemühungen.

    Mit freundlichem Gruß
    Kaiser Johann aus Wels, der gern mit der Bahn fährt

    Comment by Johann Kaiser — Januar 11, 2012 @ 2:22 pm

  5. Sehr geehrte Damen und Herren!
    Ich habe am 10.Juli 2012 im Zug IC 649 auf der Fahrt von Salzburg nach Wels (Ankunft 19.14) meinen weißen Blazer im letzten Waggon hängen lassen, habe aber den Verlust gleich bemerkt und noch dem Zugbegleiter mitgeteilt, wo die Jacke hängt und gebeten, er möge sie in Linz abgeben. Er meinte, dass er sie in Wien abgeben werde und der Zug fuhr ab. Zuversichtlich sendete ich eine Verlust-Mail von der ÖBB-Homepage ab. Vom Schalterbeamten in Wels erhielt ich die Tel.Nummer vom lost and found Büro. Nach zwei Tagen vergeblichen Telefonierens (ewige Warteschleife!), ging ich ins Büro am Linzer HBF. Die junge Dame stellt nur fest, dass keine weiße Damenjacke abgegeben wurde und war nicht weiter bemüht, mir zu helfen.
    Heute erreichte ich im Büro in Wien jemanden, wobei noch immer meine Jacke nicht dabei ist. Ich frage mich nun, warum hat der Zugbegleiter die Jacke nicht an sich genommen, obwohl ich ihn darum gebeten habe? Hätte ich in den abfahrenden Zug springen sollen, damit ich das selber erledigen hätte können? Als Bahn-Pendlerin fühle ich mich gewissermaßen als Stammkundin, nehme all die Verspätungen, ausgefallenen Klimaanlagen und sonstigen Schwierigkeiten hin, aber dass ein persönliches Ersuchen ignoriert wird, ärgert mich ganz besonders.
    Auf eine Antwort hofft
    Hermine Zaunmair

    Comment by Hermine Zaunmair — Juli 18, 2012 @ 9:12 am

  6. das ist doch ein Witz oder?

    Comment by Lena Klemmentine — Dezember 11, 2013 @ 2:26 pm

RSS feed for comments on this post.

Sorry, the comment form is closed at this time.